Literatur
archiv
Literatur
museum
Literatur
haus

Veranstaltungsarchiv


Literatursommerfest

Lesungen und Gespräche

Am zweiten Samstag im Juli findet wieder unser jährliches Literatursommerfest statt. Zu Gast sind dieses Jahr der Schriftsteller Thomas Hettche, die Autorin Anja Gmeinwieser und der Übersetzer Bernhard Robben. Freuen Sie sich auf spannende Lesungen und Gespräche!

Ein Weinglas und Bücher auf einer grünen Wiese Anja Gmeinwieser Das Buch von Anja Gmeinwieser "Wir Königinnen" Thomas Hettche Bernhard Robben mit Salman Rushdie
Anja Gmeinwieser (c) Linda Sier Thomas Hettche (c) Joachim Gern wikicommons (c) CC BY-SA 4.0
×
Ein Weinglas und Bücher auf einer grünen Wiese
×
Anja Gmeinwieser

Anja Gmeinwieser (c) Linda Sier

×
Das Buch von Anja Gmeinwieser "Wir Königinnen"
×
Thomas Hettche

Thomas Hettche (c) Joachim Gern

×
×
Bernhard Robben mit Salman Rushdie

wikicommons (c) CC BY-SA 4.0

×
×

Unser Literatursommerfest lädt dieses Jahr am 11. Juli ein zu einem unterhaltsamen Nachmittag mit Lesungen von Thomas Hettche und Anja Gmeinwieser sowie einem Gespräch mit dem Literaturübersetzer Bernhard Robben.

Der Schriftsteller und Essayist Thomas Hettche liest aus seinem aktuellen Roman „Liebe“, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Zärtlich und voller Leidenschaft erzählt Thomas Hettche hier von einer späten, und umso unbedingteren Liebe, nähert sich ihrem Wesen, ihrem Wunder, und ihrem Abgrund.

Anja Gmeinwieser liest aus ihrem Debütroman „Wir Königinnen“ (Berlin Verlag, 2026) – einem „Feuerwerk an Ideen“, wie es Mareike Fallwickl ausdrückt. Im Roman schickt die Autorin zwei Frauen mit einer Herde trächtiger Kühe bis ans Ende Europas und erzählt dabei eine Road Novel über Komplizinnenschaft unter widrigen Umständen, Sich-Verweigern und Weitermachen-Müssen.

Der Übersetzer Bernhard Robben, die deutsche Stimme von Salman Rushdie, berichtet von seiner Arbeit. Er hat zahlreiche Bücher aus dem Englischen übersetzt, und sieht sich selbst als Verwandlungskünstler, der mit jedem neuen Buch in eine neue Welt abtaucht, zum alten irischen Bauern wird, zum coolen Chicagoer Killer, zur dreizehnjährigen Göre. Von Rushdie übersetzte Robben zuletzt „Knife“, Rushdies persönlichstes Werk, in dem der Autor das auf ihn verübte Attentat im August 2022 verarbeitet – zu einer Geschichte über Angst, Dankbarkeit und den Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung.

Im Vorfeld findet unsere Mitgliederversammlung statt.

Der Programmflyer mit ausführlichen Informationen zu Gästen, Gesprächen und Lesungen, erscheint im Juni.

Tickets