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Sonderausstellung


im Augenblick. Fotografische Begegnungen mit Heike Bogenberger

Seit 2008 porträtiert Heike Bogenberger Persönlichkeiten aus Literatur, Kunst und Kultur mit ihrer analogen Leica-Kamera. Eine Auswahl ist bis Dezember im Literaturhaus zu sehen.

Heike Bogenberger. Selbstporträt im Fotoautomaten
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Heike Bogenberger. Selbstporträt im Fotoautomaten


„Fotografieren auf Film, das ist Warten, Vorfreude, Überraschung. All dies gehört für mich zum Zauber der Fotografie“, so beschreibt Heike Bogenberger ihren Arbeitsprozess. Der Ausstellungstitel bezieht sich zum einen auf den entscheidenden Moment der Fotografie, in dem das Bild ausgelöst wird, zum anderen auf die Augen und den Blick der Porträtierten. Darin steckt aber ebenso der Blick der Fotografin, der Blick zwischen Fotografierender und Fotografierten, der jede einzelne Begegnung ausmacht, und das „Im-Augenblick-Sein“.

Heike Bogenberger wurde 1978 in Regensburg geboren. Sie studierte Publizistik, Germanistik und Psychologie in München, wo sie seither lebt und arbeitet. Neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit ist sie als freie Fotokünstlerin tätig. Sie besuchte u.a. die Klasse Fotografie an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg bei Katharina Sieverding sowie Workshops bei Anders Petersen, Zoltán Jókay und Volker Derlath. 2021 erschien im arteimago verlag, Wien, ihr Fotoband „72 Bilder. Porträts aus Literatur, Kunst und Kultur“.